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Claudia Branz

 

Für Dortmund. Für unseren Wahlkreis.

Für einen Landtag, der ins Machen kommt.

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Ich bin Dortmunderin, Unternehmerin, Ehefrau und Mutter. Ich bin es gewohnt, Verantwortung zu übernehmen, unterschiedliche Menschen zusammenzubringen und Entscheidungen nicht nur zu diskutieren, sondern umzusetzen. Jetzt möchte ich diese Erfahrung in die Landespolitik einbringen.

 

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Über mich

Dortmunderin. Unternehmerin. Mutter.

 

Dortmund ist meine Heimat. Ich bin hier geboren, im Kaiserviertel aufgewachsen und bis heute tief mit unserer Stadt verbunden.Geprägt hat mich vor allem meine Familie. Über vier Generationen und 104 Jahre führte sie einen Einzelhandel in Dortmund. Geschäftliches wurde bei uns am Küchentisch besprochen, Privates im Geschäft. So habe ich früh erlebt, was Selbstständigkeit bedeutet: Verantwortung übernehmen, Entscheidungen treffen und für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ebenso einzustehen wie für die eigene wirtschaftliche Existenz. Nach meiner Bankausbildung habe ich Betriebswirtschaft studiert und zunächst bewusst eigene berufliche Erfahrungen gesammelt. Später bin ich in unser Familienunternehmen eingestiegen und habe es gemeinsam mit meinem Bruder geleitet. Heute bin ich Prokuristin einer Werbemittelagentur. Viele Jahre habe ich mich außerdem in der Werbegemeinschaft Kaiserstraße engagiert und erfahren, was möglich ist, wenn unterschiedliche Menschen ein gemeinsames Ziel verfolgen.Ich bin Ehefrau und Mutter einer 15-jährigen Tochter. Familie, Beruf und Ehrenamt miteinander zu verbinden, gehört für mich deshalb nicht zur politischen Theorie, sondern zu meinem Alltag. Was sich durch all diese Stationen zieht?

Nicht nur sagen, was sich ändern müsste.

 

Lange habe ich Politik aufmerksam verfolgt, diskutiert und mich – wie wahrscheinlich viele Menschen – auch über manche Entscheidung geärgert.

 

Der Dortmunder Kommunalwahlkampf 2025 hat meine Perspektive verändert. Ich habe erlebt, was entstehen kann, wenn Menschen miteinander sprechen, gemeinsam Ideen entwickeln und bereit sind, selbst Verantwortung zu übernehmen.

 

Dabei ist mir etwas klar geworden: Es macht einen Unterschied, ob man am Rand steht und sagt, was sich ändern müsste – oder ob man bereit ist, selbst mitzumachen. Deshalb kandidiere ich für den Landtag von Nordrhein-Westfalen.

 

Ich werde nicht behaupten, für jede politische Frage bereits die perfekte Antwort zu haben. Aber ich bringe Erfahrung aus Wirtschaft, Ehrenamt und Familie mit.

 

Ich kann zuhören, unterschiedliche Interessen zusammenbringen und Entscheidungen treffen. Und ich bin überzeugt: Politik muss nicht auf jede Frage sofort die perfekte Antwort kennen. Sie muss den Mut haben, gute Lösungen auszuprobieren, ihre Wirkung ehrlich zu überprüfen und dort nachzusteuern, wo es notwendig ist.

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Meine Motivation
Meine Schwerpunkte

Meine Schwerpunkte

Sicherheit

 

Frei leben heißt, sich sicher fühlen zu können.Menschen müssen sich in Dortmund und in ganz Nordrhein-Westfalen sicher fühlen können. Dafür brauchen wir eine handlungsfähige Polizei und Justiz und einen Staat, der Kriminalität und Extremismus konsequent entgegentritt.

 

Zu einer sicheren Gesellschaft gehört für mich aber auch Zusammenhalt. Ich stehe für eine vielfältige und offene Gesellschaft. Integration bedeutet für mich zugleich, gemeinsame Regeln zu respektieren, Rücksicht aufeinander zu nehmen und unsere freiheitliche Werteordnung miteinander zu leben.

Bildung

 

Herkunft darf nicht über Zukunft entscheiden.Kinder kommen mit sehr unterschiedlichen Voraussetzungen in unsere Schulen.

 

Unser Anspruch muss sein, ihnen faire Chancen zu ermöglichen – unabhängig davon, ob zu Hause ein eigenes Zimmer, ein Laptop oder Unterstützung bei den Hausaufgaben vorhanden sind.

 

Chancengerechtigkeit bedeutet für mich dabei nicht, weniger zu erwarten. Wir müssen Kinder fördern und ihnen gleichzeitig etwas zutrauen.

 

Schule muss außerdem auf eine Welt vorbereiten, die sich rasant verändert. Digitalisierung, künstliche Intelligenz und ein kritischer Umgang mit Informationen gehören deshalb genauso auf die Agenda wie ein stärkerer Austausch zwischen Schulen, Ausbildung, Wissenschaft und Wirtschaft.

Wirtschaft

 

Eine starke Wirtschaft ist die Grundlage für ein starkes Land.Ich komme aus einer Unternehmerfamilie und weiß aus eigener Erfahrung, was es bedeutet, wirtschaftliche Verantwortung zu tragen.

 

Eine funktionierende Wirtschaft schafft Arbeitsplätze, Ausbildungsmöglichkeiten und Einkommen. Sie schafft aber auch die finanziellen Voraussetzungen für gute Schulen, moderne Infrastruktur und einen leistungsfähigen Sozialstaat.

 

Deshalb möchte ich Unternehmen mehr Raum zum Arbeiten geben, unnötige Bürokratie abbauen, Fachkräfte und Betriebe besser zusammenbringen und Unternehmen, die in Nordrhein-Westfalen investieren und wachsen wollen, eine verlässliche Perspektive bieten.

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